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Teil II - die Antriebsauslegung:
Obwohl

heute ein Elektroantrieb nichts wirklich
Besonderes mehr darstellt, man denke nur an die Hotliner, Park-
Schockflyer Szene etc., so gibt es trotzdem noch viele Bereiche,
wo konservative Antriebe dominant sind. Auch in unserem Klub sind
die meisten gehobenen Modelle noch immer mit konventionellen Antrieben
versehen und so kam es, dass ich eines Tages unseren Michi, seines
Zeichen F3A Pilot in der Wettbewerbsszene fragte, ob er an einem
Gemeinschaftsprojekt, nämlich eine übliche F3A Maschine
zu elektrifizieren, interessiert sei. Anfänglich noch mit ein
wenig Mistrauen – ob denn das Ding auch genügend Power
haben wird, um an Wettbewerben teilnehmen zu können –
beschlossen wir dann dieses Projekt zu realisieren, denn Elektroantriebe
haben doch einige Vorteile und diese sind:
- deutlich geringere Geräuschkulisse;
was bei den immer größer werdenden Problemen mit
Anrainern ein sehr großes Pro- Argument ist. Aber auch
für die Piloten ist es wesentlich angenehmer, wenn sie
sich in einer leiseren Umgebung voll auf das Fliegen konzentrieren
können, anstatt von einem Getöse genervt zu werden,
besonders wenn viele Modelle gleichzeitig in der Luft sind.
- keine Verschmutzung des Modells durch Auspuffschadstoffe,
daher ist auch keine Reinigung nach einem Flugtag notwendig,
das Modell ist schneller im Auto verstaut und auch zu Hause
gibt es keine nach Treibstoff und Öl riechende Keller mehr.
Was bei den einen oder anderen Familienangehörigen auch
als sehr positiv empfunden wird.
- höhere Betriebssicherheit der gesamten
Bordelektronik, was natürlich auch insgesamt die Flugsicherheit
erhöht. Man darf nicht vergessen, das mit der Zeit Treibstoffrückstände
wie Öldämpfe, Ruß etc. durch die winzigsten
Ritzen und Öffnungen der Elektronik eindringen können
und dort bei den heute sehr hoch integrierten Empfängern
und Servos mit entsprechend geringen Leiterbahnabständen,
schleichende Leiterbahnüberbrückungen, Korrosionen
oder bei Steckern schlechte Kontaktübergänge verursachen
können.
- keine Vibrationen, dadurch gleichsam höhere
Sicherheit der Elektronik und Mechanik.
- keine Motoraussetzer bzw. Motorstillstand
bei Überlast, Teillast oder besonderen Wetterbedingungen.
- gute Regelbarkeit in einem weiten Drehzahlbereich.
Bei Abwärtspassagen kann der Motor im Generatorbetrieb
als kontrollierte elektronische Bremse verwendet werden und
verringert so die Geschwindigkeit des Modells. Dadurch kann
auf breite Rümpfe verzichtet werden, die nebst der Bremswirkung
im Normalflug allerdings auch eine höhere Leistung (Energie)
dem Motor abverlangen.
- keine Startprobleme; einfach Akku anstecken
und fliegen. „Plug and Play“ - ist somit auch im
Modellflug ein geflügeltes Wort geworden.
- einfacher Einbau, keine herausragende Motorteile
und Reso - Rohrausschnitte. Motor ist rund und lässt sich
daher in idealer Form einfach in einen Rumpf integrieren.
- hohes Drehmoment und Leistung des
Elektromotors, dadurch sind Propeller mit wesentlich größeren
Durchmessern verwendbar. Diese haben den Vorteil der sehr hohen
Zugkraft bei gleichzeitig niedrigerer Fluggeschwindigkeit, was
das Konstant- Speed- Flugbild in idealer weise unterstützt.
Außerdem ist der Wirkungsgrad von langsam drehenden und
großen Propellern wesentlich höher. Bei gleicher
Motorleistung ist also mehr Dampf dahinter.
Sicher wird der geneigte Pilot auch noch andere Vorteile zu
schätzen wissen.
Nachdem
Michi die Maschine erhalten hatte, begann ich mit einer ersten Abschätzung
der Motorleistung, damit der Antriebsstrang dimensioniert werden
konnte.
Um ein Kunstflugmodell zügig fliegen zu können, ist eine
spezifische Leistung von mindestens 300W/kg notwendig. Bei einem
Abfluggewicht von 5kg ist die Wellenleistung somit 1500W. Dividiert
man diesen Wert durch den Motorwirkungsgrad von 0,9 (dieser Wert
sollte auf jeden Fall mindestens erreicht werden, damit keine Temperaturprobleme
auftreten und unnötige Akkukapazität mitgeschleppt werden
muss) erhält man die Akkuleistung von 1670W. Die Verlustleistung
ist in diesem Fall noch immer 170 Watt – dies ist mehr als
ein 150Watt Lötkolben – man kann sich die Wärmeentwicklung
sehr leicht vorstellen. Also Wirkungsgrad unbedingt beachten.
Aus Gewichtsgründen ist auch klar, dass heute nur mehr Lithiumionen
Akkus bzw. Lithiumpolymer Akkus verwendet werden sollten. Den Akkuenergieinhalt
erhält man, durch Berechnung des Energieverbrauches des F3A
Flugprogramms. Das F3A Programm benötigt ca. 30 Steigflüge
zu je ca. 130m Höhendifferenz (diese etwas höhere Annahme
wurde deshalb gewählt, um die Horizontalflüge und Gegenwindeinflüsse
einigermaßen zu berücksichtigen). Die Gesamtsteighöhe
ist somit 3900m für ein gesamtes Flugprogramm. Multipliziert
mit der Kraft des Modells von ca. 50N (5kg x 9,81 m/sec2) ergibt
sich eine Energie von 191.295 Nm entsprechend 191.295 Ws oder 53Wh.
Geht man von einem optimalen Gesamtwirkungsgrad (Akku, Controller,
Kabeln und Stecker, Motor, Getriebe, Propeller und das Modell selbst)
von 50% aus, dann muss der Akku mindestens 106Wh Energie liefern
können. Nachdem die Energiedichte der LiPo Akkus unter Last
ca. 120Wh/kg beträgt, würde unser Akkugewicht somit 883g
betragen – kein schlechter Wert. Ein NiMH Akku hätte
mit ca. 53Wh/kg um die 2000g.
Schwieriger
ist schon die Wahl des Motors, des Getriebes und des Controllers.
Vor allem beim Motor steht man vor der Wahl; Außenläufer
oder Innenläufer mit Getriebe. Nun, nachdem die spezifische
Leistung hoch sein soll, kommt die Leistung bekanntlich aus der
Drehzahl. Hier sind die Außenläufer eindeutig im Nachteil,
denn bei Propellerdrehzahlen von 6000-7000 1/min, wird ein Motor
schwer und voluminös, außerdem besitzen Außenläufer
auch meist nur einen Wirkungsgrad zwischen 72% (Teillast ) bis max.
85% (Volllast). Also kommt ohnehin nur eine Innenläuferkonstruktion
mit Getriebe in Frage. Nachdem im F3A Programm zu ca. 80% der Zeit
im Teillastbetrieb geflogen wird, muss der Motor eben auch voll
teillastfähig sein, also sehr geringe Wirbelstromverluste aufweisen.
Dies wird heute durch Luftspulen mit fein segmentierten Rückschlussblechen
sowie einem segmentierten Permanentmagnetrotor erzielt. Fündig
wird man in der Edelschmiede Lehner. Bereits 1996 wurden die ersten
Motoren in dieser Technik gefertigt und seither natürlich immer
wieder weiterentwickelt. Das Besondere an diesen Motoren ist auch,
dass es möglich ist den Motor von Dreieck auf Stern umzulöten.
Damit kann der Motor in einem weiten Spannungsbereich eingesetzt
werden und man hat mehr Spielraum für die exakte Anpassung
des Propellers. Dazu hat Hans Lehner damals gleich den weltweit
ersten sensorlosen Controller mitentwickelt. Das besondere dieses
Controllers (Type 3095, d.h. max. 95A Laststrom) ist, dass in den
Knüppelweg auch eine stufenlose elektronische Bremse integriert
wurde. Und diese Kombination ist für einen F3A Antrieb nahezu
ideal. Leichter ist schon die Auswahl des Getriebes, denn hier gibt
es nach wie vor (leider) nur ein wirklich hochwertiges Produkt,
nämlich dass von Andreas Reisenauer. Es handelt sich hier um
ein Präzisionsgetriebe mit geringem Spiel und einer 6 mm Titanwelle.
Die Qualität kann man auch hören, denn es ist mit Abstand
das derzeit leiseste Planetengetriebe. Mit ca. 85g Gewicht und einem
maximalen Leistungsdurchsatz von ca. 3,0kW, passt es für unsere
Anwendung sehr gut. 
Damit
fiel damals die Wahl auf einen LMT-Motor der Serie 1940 mit einem
Getriebe 7:1 von Reisenauer. Die Leistung war gut, allerdings stellte
sich später heraus, dass der 1940er Motor, bedingt durch sein
geringes Volumen, viel zu warm wurde, obwohl ihm im Kurzzeitbetrieb
(Hotliner) bis zu 3 KW abverlangt werden können. So bauten
wir die nächst größere Type 2230 ein. Um genügend
Energiereserve zu haben, verwendeten wir 12/3200mAh Kokam’s,
was einem Energieinhalt von ca. 140Wh entsprach, außerdem
konnte bei einer Lastspannung von ca. 42V auch der Strom auf moderate
54A gesenkt werden. Damit ergab sich eine Eingangsleistung von 2,1
bis 2,4kW, je nach Ladezustand. Multipliziert mit dem Wirkungsgrad
von 93%, konnte der Propeller mit ca. 2,0 kW gefüttert werden.
Bei einem Modellgewicht von nicht ganz 5kg ergibt das ca. 400W/kg
und ist somit schon recht gut bepowert. Die Dimensionierung des
Propellers ergibt sich aus der Fluggeschwindigkeit und der notwendigen
Kraft (in unserem Fall ca. 70N Standzug). Die Propellerauswahl fiel
somit auf einen Klapppropeller 20“ x 13“ von Freudenthaler;
dieser hatte von allen mir zur Verfügung stehend Propellern
den höchsten Wirkungsgrad und er hat ein sehr geringes Gewicht.
Die Flugleistung war mit dieser Konfiguration sehr gut und auch
von der Flugzeit war das F3A Programm sehr gut zu absolvieren. Michi
flog mit dieser Konfiguration auch einen Wettbewerb mit und alles
schien seine Richtigkeit zu haben, zumindest was die Auslegung und
Flugleistung des Antriebes anbelangt.
Leider
erlaubt das Reglement eine max. Akkuspannung von nur 42V und das
eben als max. Ladespannung und nicht Lastspannung während des
Betriebes; d.h. die Zellenzahl musste auf 10 reduziert werden. Damit
fällt die Lastspannung auf ca. 33 – 34V ab, was bei gleich
bleibender Motorleistung zwangsläufig eine Erhöhung des
Motorstromes auf ca. 68A zur Folge hat. Warum hier die Lithiumakkus
gegenüber den NiCd bzw. NiMH Akkus benachteiligt werden, ist
nicht ganz verständlich, denn bei diesen dürfen 30 Zellen
verwendet werden und multipliziert man dies mit 1,6V max. Ladespannung,
dann kommt man auf 48V, was exakt 11,5 LiPo Zellen entsprechen würde.
Offenbar wird hier die Kleinstspannungsverordnung (42V) sehr exakt
als Maßstab genommen.
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| Hyper
B5 Balancer von Intertronics
Auf einer Platine sind jeweils 5
Balancer; d.h. mit 2 Stück, lässt sich ein 10
Zellen Akku balancieren. Grüne und rote LED's zeigen
an, wann die Begrenzung einsetzt. 2A können max. bypassed
werden.
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Somit wurden aus dem Akku 2 Zellen entfernt, was allerdings auch
eine Reduktion des Energieinhaltes von 140Wh auf 116Wh zur Folge
hatte. Außerdem verursachte der jetzt höhere Motorstrom
auch höhere Verluste, was insgesamt eine Reduktion der Flugzeit
zur Folge hatte. Damit war kein befriedigendes F3A Programm mehr
möglich (der Akku wird tief entladen und die Lebensdauer würde
dadurch drastisch abnehmen), sondern nur mehr RC 3. Trotzdem wurde
Michi mit dieser Befeuerung in der RC3 Klasse, niederösterreichischer
Landesmeister; und das erstmals elektrisch.
Die Flugsaison 2005
ist damit zu Ende, doch wir haben schon neue Pläne für
das Jahr 2006 und hoffentlich haben wir über die Wintermonate
genügend Zeit, damit wir diese auch realisieren können.
Abschließend
soll auch noch kurz die Kostenseite betrachtet werden. Nun, dass
ein Verbrennerantrieb geringere Anschaffungskosten verursacht, ist
außer Zweifel, denn die Material- und Arbeitszeitkosten sind
im Vergleich zum Elektroantrieb wesentlich geringer, außerdem
kostet der Tank praktisch nichts. Trotzdem sieht die Sache schon
wieder ganz anders aus, wenn auch die Energiekosten, sprich die
Spritkosten in die Gesamtkostenberechnung einfliesen.
Die nachfolgende Tabelle soll hier einen groben Überblick vermitteln.
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Motor
( Jamada 23ccm ) |
500,00 |
Motor |
256,00 |
|
Reso
– Rohr (Hattori) |
110,00 |
Getriebe |
160,00 |
|
Gasservo |
20,00 |
Controller |
355,00 |
|
Tank
500ccm |
10,00 |
Akku 10/3200
LiPo |
430,00 |
|
Kleinteile |
25,00 |
Stecker, Kleinteile |
45,00 |
|
Sprit
170 Flüge á 400ml, 25% Nitro |
761,00 |
Balancer |
180,00 |
|
Energieinhalt
ca. 3600Wh/kg |
|
|
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Energie/Flug
= 1440Wh |
|
Energie/Flug
= 140Wh |
|
| Summe |
1.426,00 |
Summe |
1.426,00 |
Die Kosten
für die Startbox sind in etwa gleich wie die eines Ladegerätes
und wurden daher nicht berücksichtigt.
Wir sehen, dass ab ca. 170 Flügen bei den derzeitigen Akkukosten
der Elektroantrieb bereits günstiger ist, als der Verbrennerantrieb.
So gesehen spricht auch von der Kostenseite alles für den Elektroantrieb,
vor allem bei Vielfliegern. Die Akkulebensdauer wird von den Herstellern
mit 400 bis 600 Zyklen angegeben (dann ist nur mehr 80% der Kapazität
vorhanden); praktisch kann man bei unseren Hochstromanwendungen
wahrscheinlich von ca. 200 – 300 Zyklen ausgehen. Aus Lebensdauergründen
sollte der Akku nur zu 80% entladen werden.
Ein allerdings sehr interessanter Wert ist der Energieverbrauch
pro Flug. Wir sehen, dass ein Antrieb mit Methanolverbrennungsmotor
einen ca. 10 fachen Energieverbrauch aufweist wie derjenige mit
einem Elektromotor. Der Grund ist eben der sehr schlechte Wirkungsgrad
von ca. 10% (und das sind schon hochqualitative Viertaktmotore,
bei Zweitaktmotoren liegt der Wert bei ca.4-5%) und mit steigender
Drehzahl nimmt dieser sogar noch ab. Insgesamt spart ein Elektroantrieb
bei 170 Flügen mehr als 61 Liter Spritäquivalent ein.
So gesehen, sind Elektroantriebe extrem gute "Futterverwerter"
und sollten daher auch aus Resourcengründen bevorzugt werden.
Somit können wir auch im Kleinen unseren Beitrag zum Umweltschutz
leisten.
Eine sinnvolle Primärenergiequelle
für den Elektroantrieb ist natürlich die Sonne. Da die
meisten modernen Klubs ohnehin schon eine Photovoltaikanlage besitzen,
ist die Energieversorgung daher kein Problem. Auf gar keinen Fall
sollte man den Autoakku in Betracht ziehen, denn pro Ladung werden
einem 12V Autoakku ca. 14Ah bei 11-12A Laststrom entnommen. Ein
88Ah Akku wäre bei einer so hohen Belastung nach 4-5 Ladungen
bereits soweit leer, das man das Starten eines PKW vergessen kann.
Wir sehen also, dass unser Hobby mit Elektroantrieb ein sehr umweltfreundliches
ist. Auch von der Akkuseite gesehen, sind Lithiumakkus auf Polymerbasis
relativ unbedenklich, da Lithium eben kein Schwermetall sondern
im Gegenteil sogar das leichteste ist. Auf der +Pol Seite wird derzeit
noch das teure Kobalt verwendet – zukünftig wird es allerdings
durch das billigere Eisen ersetzt, das auch unproblematisch ist.
Außerdem wird damit auch die Zyklenzahl um den Faktor 2 bis
3 zunehmen. Den größten Anteil nimmt allerdings der Aluminiumwickel
ein und der ist ebenfalls unproblematisch und wieder recyclebar.
Abschließend soll nur bemerkt werden, dass am Akkusektor noch
viel zu erwarten ist; dasselbe gilt auch für die Motoren. Momentan
sind Elektroflugmotoren bis 11 kW bei einem Gewicht von ca. 1500g
am Markt erhältlich. Damit sind sie bereits wesentlich leichter
als große Verbrennungsmotore. Auch Großmodelle oder
Segelschleppmaschinen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 40kg sind
damit leicht zu elektrifizieren. Was diese Entwicklung für
die F3A Szene bedeutet, ist klar: Eine noch höhere spezifische
Leistung. Die Frage ist nur: Ist eine spez.Leistung von über
500-600W/kg noch sinnvoll? Die zukunftige Entwicklung wird uns die
Anwort geben.
Sicherheitshinweise:
Vollständigkeit halber soll noch bemerkt werden, dass das Löten
eines Lithium – Packs (immer mit Brille löten) eine gewisse
Erfahrung voraussetzt. Kurzschlüsse während des Lötens
müssen unbedingt vermieden werden, da die Kurzschlussströme
mehrere hundert Ampere erreichen können und der Akku mitunter
explosionsartig zerstört wird; schwere Verbrennungen können
die Folge sein, da das Lithium mit extrem hoher Temperatur verbrennt.
Aus Sicherheitsgründen sollte auch eine Schmelzsicherung (LKW
Sicherung 80A) im Akku- Pack eingebaut werden sowie Abstanshalter
zwischen den Zellen aus 3mm Balsa, damit eine gute Kühlung
während der Entladung ermöglicht wird. Auch ein Stecker
für den Anschluß der Balancer darf nicht vergessen werden.
Am Besten man schließt sich mit einem erfahrenen Kollegen
kurz. Das Selbe gilt auch vor dem Anschluss des Akkus an den Controller
und dem Einschalten. Bei so hohen Leistungen ist der rotierende
Propeller eine „Kreissäge“ und schwerste Verletzungen
sind bei unsachgemäßer Handhabung möglich! Daher
sollen sich niemals vor oder seitlich vom Propeller Personen aufhalten,
sondern immer hinter dem Propeller.
Franz (brushless@aon.at)
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